
Fluorid ist ein Salz, es kommt natürlicherweise in der Umwelt und somit auch im Trinkwasser vor. Als Spurenstoff ist es ein wichtiges Lebensmittel, es härtet den Kalk im Zahnschmelz. In Deutschland wird dem Trinkwasser kein Fluorid zugesetzt.
Bei Bedarf kann jeder seinen Fluoridbedarf eigenverantwortlich, beispielsweise durch fluoriertes Speisesalz, decken oder zum Schutz der Zähne eine fluoridhaltige Zahncreme verwenden. Der Fluoridgehalt des Trinkwassers ist im Allgemeinen niedrig. Nach Trinkwasserverordnung liegt der Grenzwert bei 1,5 Milligramm je Liter. Das Trinkwasser der Landeswasserversorgung weist einen Wert von 0,06 Milligramm je Liter auf.