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Wasserversorgung im antiken Rom

Übersicht Wer, Wie, Wasser
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Gemälde von zwei Aquädukten die sich kreuzen
Kreuzung zweier Aquädukte vor den Toren Roms – Gemälde von Zeno Diemer

Wasserversorgung im antiken Rom

Schon die alten Römer wussten, wie es geht

Die Römer als Vorbild – bereits vor mehr als 2 000 Jahren entwickelten und bauten die Römer mit einem sehr hohen Anspruch nahezu perfekte und technisch aufwändige Anlagen zur Versorgung ihrer Städte mit frischem Wasser. Die Stadt Rom hatte in der Zeit um 100 n. Chr. bereits mehr als eine Million Einwohner – eine große Herausforderung. Ihnen musste fortlaufend bestes Wasser in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Wasser wurde gebraucht für die Brunnen auf öffentlichen Plätzen, für die prachtvollen Thermen, die vielen kleinen und großen Bäder, die Wohnhäuser, die Fischteiche, die Kanäle, die Gärten, die Landhäuser und die Güter vor der Stadt.

Lange Jahre gewannen die Römer ihr Wasser aus dem Fluss Tiber und aus den Quellen innerhalb der Stadt. Für die rasant anwachsende Bevölkerung reichten diese Wasservorkommen jedoch bald nicht mehr aus, neue Gewinnungsgebiete außerhalb der Stadt mussten erschlossen werden. Im Verlauf von 600 Jahren wurden so elf Fernleitungen mit einer Gesamtlänge von rund 500 Kilometern gebaut. Über diese gelangte das Wasser im natürlichen Gefälle aus den die Stadt umgebenden Bergen nach Rom.

Blick in einen dunklen Schacht
Wasserkanal – Innenansicht eines Aquädukts
Steinernes Bauwerk mit großen Leitungen in verschiedene Richtungen
Verteilerbauwerke sicherten die Wasserversorgung in den Stadtbezirken
Steinerne Überreste einer Fernwasserleitung
Reste der Fernwasserleitung „Aqua Claudia“ im heutigen Stadtbild Roms
Zwei Tonrohrleitungen unter der Erde
Freigelegte Doppel-Tonrohrleitung

Mit 91 Kilometern war die „Aqua Marcia" die längste aller Leitungen. Zum Schutz des Wassers und um es kühl zu halten, wurden die Leitungen überwiegend unterirdisch verlegt. Spektakulär und noch heute sehenswert sind die vielen Aquädukte – die zur Überbrückung von Tälern und Senken gebauten Wasserbrücken. Sie konnten eine Höhe von bis zu 50 Metern erreichen. Innerhalb der Stadt erfolgte die Wasserverteilung durch unterirdisch verlegte Blei- oder Tonrohrleitungen.

Die Auswertung historischer Aufzeichnungen ergibt, dass täglich rund 600 000 Kubikmeter Wasser nach Rom flossen. Jedem Einwohner standen folglich pro Tag rund 600 Liter Wasser zur Verfügung – ausreichend viel für den einer Weltmacht entsprechend hohen Lebensstandard. Nach Gebrauch und zur Spülung der Abfälle der Stadt wurde das Wasser über unterirdische Kanäle in den Tiber eingeleitet.

Das Wissen der Römer sollte in den nachfolgenden Jahrhunderten weitestgehend verloren gehen. Erst vor rund 250 Jahren wurde es für die moderne Trinkwasserversorgung unserer Zeit neu entdeckt.

Ansicht der Stadt Rom mit vielen Gebäuden, Zypressen und Römern
Weltstadt Rom – städtisches Leben am Trajan-Forum
Ein römisches Bad mit mehreren Frauen im Wasser
Die römische Badekultur war hoch entwickelt
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