Die gemeinsame Projektgesellschaft soll bis 2028 zwei Windkraftanlagen vom Typ Vestas V172 auf der Schwäbischen Alb errichten und im Anschluss betreiben. Dafür werden rund 21 Millionen Euro investiert. Erwartet wird eine jährliche Stromproduktion von rund 24 Millionen Kilowattstunden, die dann direkt an die LW geliefert werden. Mit diesem Projekt kann die LW zukünftig einen Großteil des eigenen Energiebedarfs klimaneutral decken.
Die Windpark Lonsee GmbH – benannt nach dem Standort auf Gemarkung Lonsee auf der Schwäbischen Alb – soll zu 51 Prozent der LW und zu 49 Prozent der EVF gehören. Die LW plant mit dem Strom aus Windkraft das Wasserwerk Langenau zu betreiben und wird als Betreiberin sowie Pächterin der Windenergieanlagen fungieren. Die EVF ist wiederum für die Projektentwicklung und für die Koordination des technischen Betriebs zuständig. Die Windpark Lonsee GmbH ist dann Eigentümerin der Windkraftanlagen und verpachtet diese an die LW.