Zweckverband

Kommunaler Zweckverband

Im Jahr 1912 gründete König Wilhelm II. von Württemberg die Staatliche Landeswasserversorgung. Sie wurde 53 Jahre lang als landeseigenes Unternehmen betrieben. Erst im Jahr 1965 wurde der schon im Gründungsgesetz erteilte Auftrag erfüllt; die Landeswasserversorgung wurde in einen selbstständigen kommunalen Zweckverband überführt. Seit dieser Zeit sind die Verbandsmitglieder der Landeswasserversorgung nicht nur Kunden, sondern auch Eigentümer des Wasserversorgungsunternehmens. Aus diesem Grund werden die Umlagen ohne Gewinnerzielung kalkuliert. Das beschlussfassende Gremium des Zweckverbandes ist die Verbandsversammlung, die in der Regel einmal jährlich zusammentritt. Die Hauptverwaltung der Landeswasserversorgung hat ihren Sitz in Stuttgart.

Zahlen und Daten

Jahresabgabe101,7 Millionen Kubikmeter Trinkwasser
Verbandsmitglieder106 Städte, Gemeinden und Zweckverbände
Versorgung von3 Millionen Menschen
Leitungsnetz776 Kilometer ­Trinkwasser­leitungen
Mitarbeiter/innen327
Gesamtertrag73,7 Millionen Euro
Bilanzsumme206,8 Millionen Euro


Jahreswerte 2020

Verbandsmitglieder

Die Landeswasserversorgung hat insgesamt 106 Städte, Gemeinden und kommunale Zweckverbände als Verbandsmitglieder.

Verbandsmitglieder

Verbandssatzung (barrierefrei)

Wasserabgabeordnung (barrierefrei)

Organisation

Die Verbandsversammlung wählt einen Verbandsvorsitzenden und zwei Stellvertreter. Der Technische und der Kaufmännische Geschäftsführer bilden die Geschäftsleitung.

Leitung

Organigramm (barrierefrei)

Standorte

327 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den beiden Wasserwerken, den drei Betriebsstellen und der Hauptverwaltung für die Landeswasserversorgung.

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LW steht für Landeswasserversorgung. Sie versorgt rund drei Millionen Menschen mit Trinkwasser.