Zweckverband

    Kommunaler Zweckverband

    Im Jahr 1912 gründete König Wilhelm II. von Württemberg die Staatliche Landeswasserversorgung. Sie wurde 53 Jahre lang als landeseigenes Unternehmen betrieben. Erst im Jahr 1965 wurde der schon im Gründungsgesetz erteilte Auftrag erfüllt; die Landeswasserversorgung wurde in einen selbstständigen kommunalen Zweckverband überführt. Seit dieser Zeit sind die Verbandsmitglieder der Landeswasserversorgung nicht nur Kunden, sondern auch Eigentümer des Wasserversorgungsunternehmens. Aus diesem Grund werden die Umlagen ohne Gewinnerzielung kalkuliert. Das beschlussfassende Gremium des Zweckverbandes ist die Verbandsversammlung, die in der Regel einmal jährlich zusammentritt. Die Hauptverwaltung der Landeswasserversorgung hat ihren Sitz in Stuttgart.

    Zahlen und Daten

    Jahresabgabe94,9 Millionen Kubikmeter Trinkwasser
    Verbandsmitglieder106 Städte, Gemeinden und Zweckverbände
    Versorgung von3 Millionen Menschen
    Leitungsnetz774,8 Kilometer ­Trinkwasser­leitungen
    Mitarbeiter/innen276
    Gesamtertrag63,5 Millionen Euro
    Bilanzsumme189 Millionen Euro

    Verbandsmitglieder

    Die Landeswasserversorgung hat insgesamt 106 Städte, Gemeinden und kommunale Zweckverbände als Verbandsmitglieder.

    Verbandsmitglieder 

    Verbandssatzung

    Wasserabgabeordnung

    Organisation

    Die Verbandsversammlung wählt einen Verbandsvorsitzenden und zwei Stellvertreter. Der Technische und der Kaufmännische Geschäftsführer bilden die Geschäftsleitung.

    Leitung

    Organigramm

    Standorte

    Rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den beiden Wasserwerken, den drei Betriebsstellen und der Hauptverwaltung für die Landeswasserversorgung.

    LW steht für Landeswasserversorgung. Sie versorgt rund drei Millionen Menschen mit Trinkwasser.

    Nach oben